Heute, am 16. Oktober 2026, öffnet im Westfield Centro Oberhausen wieder ein Build-A-Bear-Laden. Los geht’s um 10 Uhr an der Promenade 555, zwischen Lloyd und Lacoste. Für viele dürfte das ein kleiner Zeitsprung sein: Die Marke kennt laut Unternehmen gerade unter Teenagern und jungen Erwachsenen noch mancher aus der eigenen Kindheit.

Oberhausen ist nach Köln und Münster der dritte Build-A-Bear-Standort in Nordrhein-Westfalen. Deutschlandweit ist es laut Unternehmensangaben die neunte Filiale. Eine Terminreservierung ist nicht nötig – wer spontan vorbeischauen möchte, kann also einfach in den Laden gehen.

Kuscheltier selbst gestalten

Das Prinzip ist schnell erklärt, fühlt sich vor Ort aber nach deutlich mehr an: Kundinnen und Kunden suchen zunächst eine Kuscheltierhülle aus. Danach wird das Stofftier gefüllt und bekommt ein Herz sowie einen Ton. Dazu kommen, je nach Geschmack, ein Name, ein Duft, Kleidung und Zubehör. Kindergeburtstage lassen sich ebenfalls in der Filiale buchen.

Build-A-Bear wurde 1997 in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri gegründet. In Deutschland werden die Geschäfte von der Intersource Germany GmbH betrieben. Eigene Öffnungszeiten für den neuen Laden nennt Build-A-Bear bislang nicht. Die Geschäfte im Westfield Centro sind montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Rückkehr an einen bekannten Ort

Ganz neu ist die Marke im Centro allerdings nicht. Die erste NRW-Filiale eröffnete dort bereits am 4. April 2009. Zum Start kamen nach Unternehmensangaben etwa 1.000 Menschen. Die ersten Besucher warteten ab 9 Uhr, um 10 Uhr standen ungefähr 100 Personen vor dem Laden. Maskottchen Bearemy durchschnitt das rote Band, und die ersten 50 Gäste bekamen einen Gutschein über 14 Euro. Damit konnten sie direkt einen Bären anfertigen.

Wann und warum die frühere Filiale geschlossen wurde, teilte das Centro auf Anfrage nicht mit. Der Ort selbst feiert 2026 ein rundes Jubiläum: Das Centro wurde am 12. September 1996 eröffnet und wird in diesem Jahr 30 Jahre alt. Zur Neueröffnung sind ein Banddurchschnitt und ein Meet-and-Greet mit den Maskottchen Bearemy und Pawlette geplant.

Außerdem wird unter allen Personen, die am 16. Oktober im Laden einkaufen, ein Gutschein im Wert von 50 Euro verlost. Ein kleiner zusätzlicher Anreiz für alle, die ohnehin wegen eines neuen flauschigen Mitbewohners kommen.

Was die Website technisch macht

Die zusätzlich geprüfte Build-A-Bear-Seite unter buildabear.de/pages/die-filiale enthält keinen Nachrichtenartikel, sondern ausschließlich JavaScript-Code für eine Warenkorb-Upsell-Komponente. Diese erstellt Produktkarten mit Bild, Titel, Preis und Aktionsschaltfläche.

Wird ein Produkt ausgewählt, fügt der Code per Anfrage an /cart/add.js eine Variante mit der Menge 1 zum Warenkorb hinzu. Währenddessen ist die Schaltfläche deaktiviert. Anschließend zeigt sie entweder „✓“ oder bei einem Fehler wieder „+“ an. Nach erfolgreichem Hinzufügen werden mehrere Ereignisse ausgelöst: product-ajax:added für das bestehende GTM-Tracking von add_to_cart, cart-upsell:added mit Produkt-, Varianten-, Preis-, Mengen- und SKU-Daten zur gesonderten Auswertung sowie cart:refresh, damit der Warenkorb aktualisiert und geöffnet wird.

Nach 700 Millisekunden markiert die Komponente die Produktkarte als hinzugefügt. Registriert wird die Webkomponente unter dem Namen cart-drawer-upsell – ein ziemlich nüchterner Technikname für eine Seite, auf der sonst vor allem Stofftiere, Düfte und kleine Accessoires die Hauptrolle spielen.